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"Jenny Abel, eine der musikalischsten
und gefühlsreichsten Geigerinnen von heute, spielt...intensiv und
ergreifend." Kölner Stadtanzeiger
"Das subtile Einfühlungsvermögen,
mit der sich die Künstlerin in die spätromantische, trauerumflorte
Klangwelt des Berg Konzerts versenkt, markiert höchstes gestalterisches
Niveau. Ebenso anschaulich und zwingend gelingt Jenny Abel das vernachlässigte
Respighi-Konzert, hier setzt sie sogar Referenzmassstäbe" FONOFORUM
"Selten erlebt man das Violinkonzert
von Berg so innig und ergriffen, aber ohne Süsse und Pathos gespielt."
SÜDWESTFUNK, Schallplattenprisma
"Jenny Abel kostet die Soli
bei aller Energie mit konzentrierter Leichtigkeit aus.....fern aller Mätzchen
und Sentimentalitäten...souverän..." FAZ
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Alban Berg
Violinkonzert 1935 "Dem Andenken eines Engels"
Ottorino Respighi
Concerto Gregoriano 1921 für Violine und Orchester
Bayer Records BR 100 183
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Hans Werner Henze
Erstes Violinkonzert
Solo-Sonate
"Tirsi, Mopso, Aristeo"
Podium
CD WOW-JA-001
erscheint vorr. Herbst 2002
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"...superior playing...mesmerizing authority...dazzling recital"
MUSICAL AMERICA
"Nicht grundlos schrieb Hans Werner Henze seine Solo-Violinsonate
für Jenny Abel. Alle Intensität gipfelte hier..." BAYERISCHER
RUNDFUNK, Schallplattenumschau
Leading German Violinist: "Abel's
performances combine intense drama with exciting technical wizardry. She
is a throughoughly compelling musician." MUSIC MAGAZINE, TORONTO
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Solosonaten von:
Johann Georg Pisendel
Johann Sebastian Bach
Béla Bartók
Hans Werner Henze
Podium WOW-001-2
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"...die Partita intelligent
und überzeugend durchgestaltet bis zum Höhepunkt, der Chaconne.
Und wie dort die Dialektik von polyphonem Satz und violingemässer
vertikaler Akkordführung herausgearbeitet ist, so habe ich das bei
diesem Stück noch nie gehört!" FONOFORUM
"Her new CD, with pieces by
JS Bach, Grazyna Bacewicz and Ralf Emig, is an example of violin literature
played with an unforgettable force of expression."
IAWM Journal, New York
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J.S.Bach
Partita Nr. 2 für Violine
solo
BWV 1004
Grazyna Bacewicz
Sonata per violine solo - Vier Capricen Polnische Caprice - II.Caprice
Ralf Emig
"La Ferdinanda"
Podium WOW-003-2
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"Was Jenny Abel hier an Intensitätsentwicklung,
an satztechnischer Durchleuchtung der Phrasierungen, an Sensibilität
im Cantablen bietet, gehört wahrhaftig zum Besten überhaupt..."
DAS ORCHESTER über Bach-Sonate
"...époustouflante maìtrise
technique et musicale..."
MAGAZINE DE LA MUSIQUE, PARIS
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Johann Sebastian Bach
Sonate Nr.3 C-dur BWV 1005 für Violine solo
Yannis A. Papaioannou
"IRIS" und "ICHOMORFÉS" für Violine solo
Podium WOW-004-2 |
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"Aufnahmen von ungeheuerer
Intensität!" SÜDWESTFUNK, Schallplattenprisma
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Heitor
Villa-Lobos
Die Violinsonaten
Jenny Abel, Violine
Roberto Szidon, Klavier
Bayer Records BR 100119 |
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"...emotional aufwühlende
Aufführung...faszinierend...kunstvolle Klangvielfalt." BERLINER
MORGENPOST
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Gerhard Rosenfeld, Musik
Anita Geigges, Texte
REQUIEM FÜR KAZA KATHARINNA
Jenny Abel, Solo-Violine
Thorofon classics DCTH 2271/2 |
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"...wichtiger Beitrag zu einer
neuen, verblendungsfreien Sicht der Schumann Werke...unter den ganz grossen
Schumann Interpreten..." SÜDWESTFUNK
...immense Interpretationen..."
FRANKFURTER RUNDSCHAU
"...beeindruckend gleichgestimmte
Partnerschaft, die Massstäbe im Duospiel setzt." SÜDDEUTSCHER
RUNDFUNK
"...das vollendet zusammenspielende Duo." FONOFORUM
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Robert Schumann
Die Werke für Pianoforte und Violine
Jenny Abel, Violine
Roberto Szidon, Klavier
Ars Musici AM 1038-2
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"In bester Laune - Weltklasse-Musikerinnen" TAGESSPIEGEL BERLIN
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"Musik für die
Welt von morgen"
Tamara Ibragimova
"Weisse Rose" (1994)
Gabriela Moyseowicz
Deux Caprices
Jenny Abel, Violine
Charade CHA 3023
(Mitschnitt der Uraufführung in der
Berliner Philharmonie) |